Kerstin Dorenburg

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Kerstin Dorenburg

Engagiert für die Wählergemeinschaft Porta (WP)

Wahlbezirk: Lohfeld / Veltheim-Nord

Beruf: Ehemalige Teamleiterin im Außendienst, nebenberuflich Kursleiterin für Aquakurse

Über mich

Seit über 25 Jahren lebe ich in Porta Westfalica. Zunächst war Lohfeld mein Zuhause, heute wohne ich in Hausberge – also gewissermaßen direkt auf der anderen Straßenseite.

Ich habe vier Kinder und drei Enkelkinder. Meine Familie ist ein wichtiger Mittelpunkt meines Lebens und prägt auch meinen Blick auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Generationen.

Nach vielen Berufsjahren als Teamleiterin im Außendienst bin ich inzwischen im Ruhestand. Ganz ruhig ist es deshalb aber nicht geworden: Nebenberuflich leite ich weiterhin Aquakurse. Bewegung, Gesundheit und der Kontakt mit Menschen sind mir wichtig.

Mein kommunalpolitisches Engagement

Ich engagiere mich für die Wählergemeinschaft Porta, weil mir das Zusammenleben in unserer Stadt am Herzen liegt. Dabei geht es mir besonders um die Menschen vor Ort, ihre Wünsche, Sorgen und Ideen.

Eine bürgernahe Verwaltung sollte für die Menschen erreichbar sein, ihre Anliegen ernst nehmen und möglichst unkompliziert nach Lösungen suchen. Freundlichkeit, gegenseitiger Respekt und echtes Zuhören gehören für mich selbstverständlich dazu.

Ich bin stellvertretendes Mitglied im Bezirksausschuss Veltheim-Lohfeld und möchte dazu beitragen, dass die Anliegen der Ortsteile Gehör finden.

Was mir besonders wichtig ist

Ein gutes Miteinander der Generationen

Ich wünsche mir ein Porta Westfalica, in dem sich junge Menschen, Familien und ältere Menschen gleichermaßen wohlfühlen. Jede Generation hat eigene Bedürfnisse, aber auch Erfahrungen und Fähigkeiten, von denen andere profitieren können. Mir ist wichtig, dass wir diese unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringen.

Orte der Begegnung schaffen

Ein Begegnungshaus für Jung und Alt wäre für mich ein echtes Herzensprojekt. Ein Ort, an dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsame Aktivitäten entwickeln, voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen können. Solche Begegnungen stärken den Zusammenhalt in unserer Stadt.

Senioren aktiv einbeziehen

Ältere Menschen sollen nicht nur mit ihren Anliegen gehört werden, sondern die Entwicklung unserer Stadt aktiv mitgestalten können. Ihre Lebenserfahrung, ihre Ideen und ihre Sicht auf den Alltag sind wertvoll. Dazu gehören auch Möglichkeiten, selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Bürgernähe und gegenseitige Unterstützung

Kommunalpolitik beginnt für mich mit dem Zuhören. Wer wissen möchte, was die Menschen beschäftigt, muss mit ihnen sprechen und ihre Erfahrungen ernst nehmen. Ich wünsche mir ein offenes, freundliches Miteinander, in dem Probleme angesprochen und gemeinsam Lösungen gesucht werden.

Meine kommunalpolitische Funktion

Stellvertretendes Mitglied

Bezirksausschuss Veltheim-Lohfeld

Was mich antreibt

Soziale Wärme, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang miteinander sind für mich wichtige Grundlagen unseres Zusammenlebens.

Ich bin überzeugt, dass wir viel erreichen können, wenn wir einander zuhören, unterschiedliche Erfahrungen wertschätzen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

„Unsere Senioren sollen nicht nur Gehör finden, sondern mit ihren Bedürfnissen und Ideen aktiv die kommunalen Entscheidungen mitgestalten.“